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confetture. conserve. succhi e sciroppi.

i frutti di semia

 

Frutti di Semia, Semia è la divinità etrusca della fertilità della terra, nascono all’interno dell’azienda agricola il Doccione da una idea di Nancy e Gregor di riappropriarsi dell’agricoltura biologica del posto e riuscire a portare in tavola prodotti di qualità.

Gregor, nato a Berlino, vive in Toscana da quando aveva 4 anni precisamente a Doccione, dove è situata l’azienda dei genitori.
Nancy, originaria di Città del Messico, ha conosciuto Gregor nel 2006 e dopo alcune esperienze insieme, tra cui 3 mesi in una azienda agricola in Africa, sono arrivati a stare in Vallesanta.
Da un inizio difficile si è sviluppata piano piano un’attività vera e propria così che nel 2017 nasce l’azienda agricola I Frutti di Semia, certificata biologica da Suolo e Salute.

Coltiviamo circa un ettaro di alberi da frutto, meli, peri, ciliegi, susini, prugne e piccoli frutti. Quest’ultimi sono la nostra specialità in quanto la nostra posizione isolata, gli 850m di altitudine e l’intorno naturale, ci permettono di coltivare questi frutti senza bisogno di quasi nessun trattamento.
Il risultato sono dei frutti con una altissima qualità che vengono trasformati direttamente in azienda, da un piccolo laboratorio alimentare, in deliziose confetture, conserve, succhi e sciroppi.
I principali piccoli frutti coltivati sono i lamponi, ribes nero e rosso, fragole, Uva spina e Josta ( incrocio tra ribes nero e uva spina ).
Trasformiamo anche alcuni tipi di frutta che non crescono sui nostri terreni, come le arance, albicocche e pesche, che vengono acquistate da azienda certificate biologiche italiane.

work in progess

 

 

per contatti: +39 349 893 5276

 

mail: info [AT] ifruttidisemia.com

Wer wir sind

 

 

 

Mit Blick auf das Vallesanta und auf einer Höhe von 850 Metern wurde das Doccione Anfang des 18. Jahrhunderts erbaut.
Mit einem großen Haupthaus, verschiedenartigen Anbauten und der inzwischen verfallenen kleinen Kirche ist es fast schon eine kleine Ortschaft.

Bis vor 40 Jahren war es ein Ort der Begegnung der Einwohner des Vallesanta, danach begann das Abwandern aus der ländlichen Gegend und viele Bauern zogen in die Städte. Das Doccione wurde verlassen.
Seit 1989 haben Renate, Andreas und die vier Kinder es wieder aufgebaut, mit Leidenschaft und Liebe restauriert und das Doccione zu einem behaglichen und besonderen Ort gemacht.
„… il Doccione war ein Ort der Begegnung; ihm diese Funktion wieder zurückzugeben, ist ein Anliegen unseres Projekts …“ Vor mehr als 20 Jahren so ausgedrückt, behält dieser Satz auch heute noch seine Gültigkeit.
Das Doccione ist heute wieder ein lebendiger Ort, an dem es Konzerte gibt und Feste gefeiert werden, an denen auch die Talbewohner gerne teilnehmen.
Das Doccione ist über den biologisch landwirtschaftlichen Betrieb hinaus auch ein Agriturismo und ist Sitz des Kulturvereins Arcadia, über den vor allem Musikkurse organisiert werden.

 

Wer wir sind

Unsere Produkte werden ausschließlich aus frischen Zutaten hergestellt. Die Rezepte erinnern an den Geschmack des „Hausgemachten“, verbunden mit modernsten Kenntnissen in der Lebensmittelsicherheit. Der Hauptteil der für unsere Produkte verwendeten Zutaten kommt direkt von unseren Feldern und bei Anbausorten, für die unsere pedoklimatischen Bedingungen nicht geeignet sind, haben wir ein Netz von Biobetrieben, mit denen wir zusammenarbeiten.

Wer wir sind

Das Doccione ist in erster Linie ein Begegnungsort verschiedener Kulturen und Nationen. Diese kulturelle Vielfalt wird außerdem durch die Teilnahme am Wwoofer-System vergrößert, das die Möglichkeit bietet, Leute aus aller Welt an diesem landwirtschaftlichen Projekt teilhaben zu lassen und damit zur Bereicherung ihrer Persönlichkeit und ihrer Arbeitserfahrungen beiträgt. Unsere Arbeitsphilosophie gründet auf dem Respekt der Landschaft gegenüber und folgt seit über 20 Jahren ökologischen Maßstäben.
Im Jahre 2014 stellt der Landwirtschaftsbetrieb seine Produktionsstätte zur Lebensmittelverarbeitung fertig und beginnt mit der Produktreihe „Frutti di Semia“.
Aus persönlicher Überzeugung und wegen der wenigen und schwer zu bearbeitenden Ländereien haben wir uns entschieden, Produkte anzubieten, die auf Qualität und nicht auf Quantität beruhen. Folglich handelt es sich um eine begrenzte und saisonal abhängige Produktion. Für Verbraucher, die auf Transparenz achten, sind wir immer zu einer Führung durch den herstellenden sowie den verarbeitenden Bereich des Betriebs bereit.

Il Doccione

Mit Blick auf das Vallesanta und auf einer Höhe von 850 Metern wurde das Doccione Anfang des 18. Jahrhunderts erbaut.
Mit einem großen Haupthaus, verschiedenartigen Anbauten und der inzwischen verfallenen kleinen Kirche ist es fast schon eine kleine Ortschaft.

Bis vor 40 Jahren war es ein Ort der Begegnung der Einwohner des Vallesanta, danach begann das Abwandern aus der ländlichen Gegend und viele Bauern zogen in die Städte. Das Doccione wurde verlassen.
Seit 1989 haben Renate, Andreas und die vier Kinder es wieder aufgebaut, mit Leidenschaft und Liebe restauriert und das Doccione zu einem behaglichen und besonderen Ort gemacht.
„… il Doccione war ein Ort der Begegnung; ihm diese Funktion wieder zurückzugeben, ist ein Anliegen unseres Projekts …“ Vor mehr als 20 Jahren so ausgedrückt, behält dieser Satz auch heute noch seine Gültigkeit.
Das Doccione ist heute wieder ein lebendiger Ort, an dem es Konzerte gibt und Feste gefeiert werden, an denen auch die Talbewohner gerne teilnehmen.
Das Doccione ist über den biologisch landwirtschaftlichen Betrieb hinaus auch ein Agriturismo und ist Sitz des Kulturvereins Arcadia, über den vor allem Musikkurse organisiert werden

 

Landwirtschaft

Das Doccione umfasst 20 Hektar Land, darunter das Anbau- und Weideland, Wald, die Obstplantage und der Garten. Die Felder werden hauptsächlich für die Heubereitung und als Weideland für die drei Kühe, ungefähr zehn Ziegen, drei Pferde und einem Esel genutzt. Die noch junge Obstplantage liegt auf der Südseite und umfasst viele alte und rustikale Obstsorten, die sich durch ihre herausragende Geschmacklichkeit auszeichnen. Der Gemüseanbau wird nun seit vielen Jahren betrieben unter der Berücksichtigung der aus persönlichen Beobachtungen gewonnenen Erfahrungen und den verschiedenen Einflüssen der Biodynamik und der Permakultur. Der Teil unseres Gartens, in dem sich Hochbeete befinden, besteht schon seit vielen Jahren und wird praktisch nur per Hand bearbeitet. Im neueren Teil wird „Feldanbau“ betrieben. Um eine größere Fruchtbarkeit des Bodens zu erreichen, verwenden wir keine chemischen Dünger, sondern tragen Komposterde auf, die aus dem Mist unserer Tiere besteht. Um einer „Ermüdung des Bodens“ vorzubeugen, werden gute Nachbarn und die Fruchtfolge berücksichtigt sowie das Mulchen und die Gründüngung praktiziert. Seit einigen Jahren befassen wir uns auch mit sehr viel Freude mit der Imkerei. Es ist bereits eine alte Wahrheit, dass die Biene für die Bestäubung und das landwirtschaftliche Gleichgewicht unabdingbar ist. Außerdem schenkt sie uns ihren Nektar in Form von Honig. Ein Erzeugnis, das sich durch unsere abgelegene Position und der unberührten Natur ganz besonders auszeichnet.